Sportförderung op Kölsche Art mit CBH Rechtsanwälte


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Freunde zu haben ist etwas Wunderbares: Wenn man z.B., wie der 15jährige Luis Üffing aus dem bayerischen Peiting, nach erfolgreich absolviertem Sichtungscamp im Spätsommer 2015 in Köln ankommt, ohne eine Menschenseele zu kennen, gibt es nichts besseres als Menschen, die einem helfen, die neue Heimat zu erkunden.

Das ist das besondere am Talentförder-Programm der Kölner EC „Die Haie“ e.V. und CBH Rechtsanwälte: Die jungen Eishockey-Talente sind in der Domstadt nie allein, sie gewinnen neue Freunde, die Förderer und Begleiter zugleich sind. Das funktioniert, denn jeder weiß, dass nur ein Umfeld, in dem man sich „zuhause“ fühlt, Hochleistungen hervorbringt.

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v.l.: Michael Lüttgen, Luis Üffing, Dr. Jörg Laber

Die Haie-Talentschmiede gibt es schon lange, länger als den Verein selbst, der 1972 gegründet wurde. Zur Zeit trainieren etwa 260 Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 19 Jahren in Köln beim „Die Haie“ e.V. Hauptnachwuchssponsor ist CBH bereits seit 2012. Michael Lüttgen – Vizepräsident des Haie-e.V. – ist sicher: „Wir haben erkannt, dass Talentförderung mehr sein muss als junge Leute für Eishockey-Sport beim KEC zu begeistern. Auch menschlich möchten wir Vorbilder sein, damit sie faire Sportsfrauen und –männer werden. Dazu gehört natürlich auch das Vermitteln der Liebe zu Köln, wo man sich wohlfühlt und mit Spaß und Freude lebt.“

CBH-Anwalt und –Geschäftsführer Dr. Jörg Laber, Mitglied im Verwaltungsrat der Haie, der sich seine „Patenschaft“ für Luis mit seiner Kollegin Nadja Siebertz teilt, erklärt, was ihn an dem Programm begeistert: „Talentförderung muss natürlich menschlich flankiert sein und genau da ansetzen. Deshalb kümmern wir uns darum, gemeinsam mit unseren kommenden KEC-Stars Freizeit zu verbringen: Bei einer Dom-Besichtigung, im Stadion und vielen Aktivitäten mehr. Nur ein intaktes Umfeld kann unsere Talente anspornen, das ist als Rechtsanwalt übrigens genau so.“

Luis wohnt zusammen mit fünf anderen Talenten im Sportinternat Köln und fühlt sich in Kölle pudelwohl, fast schon „dahoam“. Sein 3-wöchiges Schülerpraktikum hat er übrigens gerade bei CBH Rechtsanwälte verbracht.